Samstag, Januar 12, 2013

Black Death Tour 2012

Am 6.Oktober 2012 wurde das Crash von der Black Death Tour 2012 heimgesucht. Gut 150 Gäste belagerten ab 20 Uhr den Musikclub. Fünf Bands wurden angekündigt, von denen ich leider nur drei sehen konnte… ich kann auch nicht immer bis in die Puppen wach bleiben. Ganz egal. Ich muss mir leider selbst eingestehen, das ich mich hauptsächlich für die erste Band interessiert habe, da mir die anderen beiden Bands doch leichte Kopfschmerzen verursacht haben. Kurz nach 21 Uhr begann die Freiburger Band „Vedrfölnir“ mit einem extra für das Crash zusammen gestellten Intro. Jung, laut, dynamisch und nicht zu stoppen zeigte sich die Band, welche in der Form seit 2012 gemeinsam auftritt. Sänger und Frontmann Michael Stockmar zeigte eindrucksvoll, das man einen Text nicht immer klar verstehen muss. Mit „Hasserfüllt“ wurden bei so manchem Zuschauer Erinnerungen geweckt. Dieser Song ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit negativen Erfahrungen umgehen kann, und jeder hört sofort die geballte Ladung an Emotionen, die diesem Song beigemischt sind. Der zweite Song des Abends entführte den Zuschauer in die nordische Mythologie. Mit „Ymir“ wurde eine Welt geschaffen, die sich nicht so leicht vergessen ließ. Und auch der nächste Song holte seine Inspiration aus der Nordischen Mythologie und erzählt von einer Wette zwischen Asen und einem Eisriesen. Passenderweise ist der Song mit „Svadilfari“ betitelt, denn dies ist der Name des Pferdes des Eisriesen, welches eine bedeutende Rolle im Song spielt. Der vierte Song dieser Band erklärt sich von selbst, was wäre eine Band ohne ein passendes „Sauflied“? Also Bierhumpen und Methörner nach oben und mitgesungen! Als letzer Song wurde „Loki’s Rache“ gespielt. Auch dieser Song bedient sich einem Bild der nordischen Mythologie, doch hält sich dieser Song nicht wirklich streng an Vorgaben. Alles in Allem war allein dieser erste Auftritt so überwältigend, das ich ehrlich gesagt nicht wirklich mehr auf die anderen Bands geachtet habe. Laut Running order spielten nach Vedrfölnir die Band „Frostland“ aus dem Saarland. Ich muss ehrlich zugeben, Black Metal ist nicht meine Welt und somit habe ich mich sehr schnell an die Bar verzogen. Doch selbst das, was ich von dort gehört habe, ließ nichts Gutes urteilen. Als dritte Band spielte „Death by my Side”. Und auch hier muss ich mir eingestehen, ich habe von der Band nicht wirklich viel im Kopf behalten. Der nächste Bericht von mir wird wieder ausführlicher und typisch Saki. Mata ne Saki

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